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Osteria Culinaria
Waldschulstrasse 11
65933 Frankfurt am Main / Griesheim
Telefon: +49 (0) 69 391840
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Planet Food
Sandäckerstraße 30/32
65933 Frankfurt am Main
Tel.: 069-93999939
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Mr.Pizza + Thai-Express + La Pasta + Planet Sushi
Mainzer Landstraße 168
60327 Frankfurt am Main
Tel.: 069-736363
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Allgemeines zu Essen und Trinken in Frankfurt
Deutsche Küche
Das absolute 'Highlight' für Nichtfrankfurter stellen sicherlich die Ebbelwoikneipen (Apfelweinkneipen) da. Hier bekommt man das lokale Nationalgetränk: Den Apfelwein im Glas oder im Bembel (1-5L Tonkrüge). Die örtlichen Konzerne Possmann und Hochstädter sind mit ihrer Allgegenwart in Sachen Äppler durchaus mit Größen wie Coca Cola und Pepsi bei den Erfrischungsgetränken vergleichbar. Viele Kneipen machen ihren Apfelwein und -saft allerdings auch noch auf der eigenen Kelter. Seitdem Ärzte darauf gekommen sind, dass ein 'Gespritzter' (mit süßem oder saurem Sprudel versetzt) so ziemlich das Gesündeste ist, was man als Erfrischungsgetränk zu sich nehmen kann, greift auch die sportlich angehauchte Jugend wieder vermehrt zum Stöffchen, das im Traditionsglas, dem Gerippten, konsumiert wird.
Auf jeden Fall sollte man auch den Handkäs` mit Musik probiert haben. Es handelt sich dabei um eine Art Harzer Käse, der mit Zwiebeln, Essig und Öl angemacht ist und mit Brot serviert wird. Seinen Spitz-Namen erhält der Käse zu recht, führen doch die Verdauungsprozesse dieser Speise in der Regel zu einigen Winden und damit zu 'Musik'.
Die Ebbelwoi-Kneipen sind in Frankfurt überall vertreten. Die besten und bekanntesten befinden sich im Stadtteil Sachsenhausen. Die Affentorschänke mit ihrem rustikalen Interieur und ihrer günstigen Speisekarte bietet zum Beispiel neben dem Apfelwein noch Haspeln und Schäufelchen (beides vom Schwein), aber auch gutes Rinderfilet. Sehr beliebt ist das Wagner, wo man nicht nur gut bedient wird, sondern auch nicht lang allein am großen Tisch sitzt. Es wird immer weiter aufgerückt, und so ist man oft unversehens in ein lockeres Gespräch mit seinem Nachbarn verwickelt.
Leider sind die berühmten Lokale touristisch nicht selten überlaufen, weshalb man vielleicht doch lieber auf die anderen Stadtteile ausweichen sollte. Zum Beispiel zur schönen Müllerin im Nordend oder zur Friedberger Warte in Bornheim, das etwas teuer ist, aber leckere Gerichte bietet.
Exotische Küche
Wer es eher exotisch mag, wird in Frankfurt keine Mühe haben, etwas Passendes zu finden. Bereits in der Innenstadt, um die Zeil herum, befinden sich nicht nur türkische, griechische (Omonia) und italienische Restaurants (Isoletta, sondern auch französische (Bistro Rosa), japanische (Utage), indische, thailändische (Suvadee) und viele andere Restaurants aus aller Herren Länder. Besonders zu erwähnen ist der Lahore Palace mit seiner vorzüglichen indischen Küche. Wer den Köchen beim Kochen zusehen möchte, beengte Verhältnisse nicht scheut oder sich sein Essen lieber einpacken lassen möchte, ist im Phuket genau richtig. Traumhaft leckere thailändische Gerichte werden absolut frisch zu bereitet und sind zu sehr günstigen Preisen zu haben.
Angesichts des deutschlandweit höchsten Ausländeranteils in der Bevölkerung muss man sich als Liebhaber auswärtiger Küche in Frankfurt aber immer der Tatsache bewusst sein, dass man hier original-scharf bekocht wird, denn die internationale Klientel schätzt an Frankfurt, dass Integration hier nicht automatisch Anpassung bedeuten muss. Orientalische, exotische oder Überseeküche (N.Y.C. Frankfurt) ist in 'Mainhatten' immer einen Touch authentischer als in anderen deutschen Städten. Auch die kulinarischen Trends wechseln in Frankfurt rascher als anderswo. Die Sushi-Welle ebbt beispielsweise schon wieder ab, während sich amerikanisch-kreolische Kreationen auf den Speisekarten blicken lassen.
Preiswerte Küche
Preiswert essen gehen kann in Frankfurt, einer Stadt von Bänkern und gehobenen Mittelständlern, etwas schwierig werden. Dennoch bieten zum Beispiel die folgenden Kneipen Menüs zu wirklich günstigen Preisen an:
Das Indian Curry House in Bahnhofsnähe, La Habana und Manyola im Nordend oder das China Haus Chui in der Innenstadt. Wer es deutsch mag, kann das Niddastübchen und Max und Moritz am Bahnhof besuchen, Zum Jodler in Sachsenhausen, oder Windows 25 in der Innenstadt. Etwas bekannter und mit immer gleich bleibender Qualität ist sicherlich das Marché- Mövenpick, welches sich in der Zeilgalerie befindet. Zahlreiche Pizzerias und chinesische Schnellrestaurants mit Außer-Haus-Verkauf, sowie Nordsee-Restaurant-Filialen, Dönerbuden und gut positionierte Brezelbuden bekämpfen problemlos den kleinen Hunger zwischendurch in der City.
Die Studentenschaft kann sich preiswert in den Mensen versorgen. Natürlich gibt es in allen Vierteln auch genügend Filialen einer bekannten internationalen Hamburgerbraterei.
Fastfood
Fastfood ist in Frankfurt kein Problem Dabei müssen es nicht immer der Döner, die Pizzaschnitte oder der Burger sein. Vielleicht doch eher etwas Sushi oder ein Entenleber-Sandwich? In einer Stadt mit einer derartigen Dichte von Büroangestellten und Singles, bei denen die Küche mittags meist kalt bleibt, gibt es fast nichts, was man nicht auch als Snack bekommen kann.
Hauptquelle ist da natürlich die Innenstadt. Bei Sushi am Main kann man beispielsweise auf die Schnelle mit oder ohne Stäbchen speisen. Persisches wird in der Nähe des Bahnhofes im Imbiss 'Rendezvous' angeboten. Instant-Mahlzeiten aus der Tüte, egal ob Suppe, Auflauf oder süßes Schmankerl, wird tagtäglich im Maggi-Kochstudio (Neue Käme) zu Tiefstpreisen angeboten.
Wer zum Gourmet-Snack tendiert, muss auch nicht darben: In der oberen Kaiserstraße im Umfeld des Frankfurter Hofes gibt es Feinkostgeschäfte mit delikaten, wenn auch nicht eben günstigen Sandwiches und Kleingerichten zum Mitnehmen. Die Freßgass bei der Oper ist mit ihren italienischen Steh- und Nobelimbissen das Feinkostparadies für schnelle, aber hochwertige Speisen schlechthin.
Cafés
Ähnlich vielseitig wie die große Bandbreite an internationalen Restaurants gestaltet sich Frankfurts Auswahl an Cafés mit passenden Häusern für die unterschiedlichen Geschmäcker und Vorlieben. Jeder Stadtteil hat da seine besonderen Adressen.
Im Alten Café Schneider geht es mitten auf der modernen Kaiserstraße noch altmodisch zu, und im Café Karin am Großen Hirschgraben befindet man sich sogar direkt gegenüber von Goethes Geburtshaus. Das Café in der 1728 erbauten Hauptwache gehört ebenfalls zu den gut besuchten Häusern der Stadt. Im Westend finden Sie das Traditionshaus Café Laumer mit Garten und Sommerterrasse, und in Dornbusch lockt das Café Christine im 1950er Jahre Ambiente mit köstlichen Kuchenspezialitäten.
Studenten zieht es in Universitätsnähe ins Café Abraham, wo man beim erschwinglichen Frühstück ausgiebig Zeitung lesen kann. Ein ebenfalls beliebter Treff ist seit mehreren Jahrzehnten schon das Stattcafé in Bockenheim.
Wer es gern etwas unkonventionell hat, mag vielleicht das Café im Liebighaus besuchen, wo man bei internationalen Kuchen und Torten nebenbei Skulpturenkunst genießen kann. Das World Coffee hält in der Nähe der Börse leckeres Gebäck, kleine Snacks und politisch korrekten Kaffee auch zum Mitnehmen für den eiligen Gast bereit.
Die ganz moderne Café-Variante schließlich kann man im Internet Café Netroom antreffen, wo man bei eigens mitgebrachten Snacks einen Kaffee trinken und seine E-mails abholen oder beim Computerspiel die Welt retten kann.
Freßgass'-Passage
Freßgass' exklusiv
Hier geben sich nicht nur die Reichen und Schönen die Klinken in die Hand. In der kleinen Passage zwischen den beiden exclusivsten Frankfurter Shoppingstraßen Fressgass' und Goethestraße bieten einige ausgesuchte Geschäfte ihre Waren an. Neben dem "Obsthaus Alexandros" und dem "Tee Handelskontor" haben sich ein paar kleine Boutiquen auf Designermode und Sportswear spezialisiert. Von Schuhen bis zu Hüten ist hier alles zu haben. Bei "Newman" werden die Herren fündig. Hier ist der Kunde garantiert König.
Addresse: Große Bockenheimer Straße
Geöffnet: 10:00-19:00 Mo-Fr ; 10:00-14:00 Sa
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Allianz-Passage
Im Unterleib der Hauptwache
Architekten träumten früher einmal von einem unterirdischen Leben. Die Allianz-Passage gehört zu jenen Bausünden, kann sich aber in ihrer Funktion als Einkaufszentrum durch ihre zentrale Lage direkt in einer U-Bahn noch behaupten. Im Betoncharme verborgen bietet sich ein typischer Mix von mittelpreisigen Modegeschäften, Lebensmittelläden, Zeitungskiosken, Gemüseständen und anderen Geschäften. Zum Ausgang hin, der sich zu einem größeren Platz weitet, gewinnen Lokale und eine Eisdiele die Oberhand. Patrouillierende staatliche und Privatpolizisten machen klar, dass es hier besonders auf den öffentlichen Toiletten nicht unbedingt immer friedlich zugeht.
Address: Hauptwache B-Ebene
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